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Software — 2026

site-audit

Ein Kommandozeilenwerkzeug, das die Startseite einer Website auf Technik- und Pflichtmängel prüft und einen Bericht schreibt. Jeder Befund hat Messwert und Fundstelle.

Rolle
Konzept und Umsetzung
Jahr
2026
Technologie
Python, httpx, BeautifulSoup, pytest
Prüfbericht von site-audit im dunklen Modus: Zusammenfassung mit Zahlen je Schweregrad, darunter Befunde mit Messwert und Fundstelle

Bericht über eine Testseite mit absichtlich eingebauten Mängeln.

Überblick

site-audit ruft eine Seite ab und führt 25 Prüfungen aus: Zertifikat und Weiterleitung, Impressum und Datenschutzerklärung, Verbindungen zu fremden Domains, Alternativtexte, Überschriften, Kontrast, Gewicht und Sicherheits-Header. Der Bericht kommt als Konsolenansicht, Markdown, HTML oder JSON.

Die Aufgabe

Eine Website im Browser Punkt für Punkt auf Mängel zu prüfen, dauert pro Betrieb etwa eine halbe Stunde. Was dabei übersehen wird, bemerkt später der Kunde oder ein Dritter.

Der Ansatz

Jeder Befund trägt einen Messwert und eine Fundstelle, und was nur geschätzt ist, steht als Schätzung im Bericht. Das Werkzeug verhält sich wie ein höflicher Besucher: Es liest die robots.txt, fragt höchstens einmal pro Sekunde und lädt fremde Ressourcen nicht nach.

Das System

Python mit httpx, BeautifulSoup und lxml. Jede Prüfung ist eine Funktion mit Dekorator und meldet sich selbst an. Wirft sie einen Fehler, wird daraus ein Befund „nicht bestimmbar“ und der Lauf geht weiter. Ein kleiner CSS-Leser rechnet Kontraste, die Netzschicht ist austauschbar, damit die Tests ohne Netz laufen.

Das Ergebnis

96 automatische Tests ohne Netzwerkzugriff. Zwei Testseiten halten das Verhalten fest: Die gute löst keinen Befund aus, die kaputte genau die 16 erwarteten. Der erste Lauf gegen das eigene Portfolio zeigte zwei Fehlalarme bei Kontrast und Überlauf; beide Prüfungen sind danach enger gefasst worden.

Technik

Python httpx BeautifulSoup pytest
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